LIMINAL SPACES II: The Artist ist not Present

Diese audio-visuelle musiktheatralische Komposition ist „in memoriam“ Marcel Proust geschrieben. In diesem Werk verarbeite ich die Krise eines alten Kunstideals (das durch die Pandemie nur zu dem Vorschein gekommen ist) und suche buchstäblich nach Sinn meiner künstlerischen Arbeit in diesen unruhigen Zeiten. Dabei verwende ich hier auch meine eigenen Texte/Gedichte und thematisiere (in Form eines Dialogs mit dem Besucher) meine Reflexionen zur Bedeutung der Kunst/Musik und zur gesellschaftlichen Rolle der Künstler/Komponisten selbst.
Dieses multimediales musiktheatralisches Werk sollte im Herbst 2022 mit dem Ensemble ur.werk in Niedersachsen stattfinden.

Die Entstehung des Werks ist durch die Stipendienprogramm der GEMA Neustart Kultur ermöglich worden.

This audio-visual music-theatrical composition is written in memoriam Marcel Proust. In this work I process the crisis of an old art ideal (which only came to light due to the pandemic) and literally search for meaning in my artistic work in these troubled times. Here I also use my own texts/poems and thematize (in the form of a dialogue with the visitor) my reflections on the meaning of art/music and on the social role of artists/composers themselves.
This multimedia music-theatrical work should take place in the fall of 2022 with the ensemble ur.werk in Lower Saxony.